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“Wir für Menschlichkeit” - Bunte Menschenkette in Bruchsal

12. September 2015. Die Möglichkeiten, sich zu engagieren, sollen hier aufgezeigt werden. Ich möchte damit die Flüchtlingsarbeit in Bruchsal unterstützen. Aktuelle Infos finden Sie oben, ältere Nachrichten weiter unten. -Dieter Müller

Aktionsbündnis "Wir für Menschlichkeit" und die Menschenkette

3. Juni 2018. Am 2. Juni 2018 war es wieder einmal so weit: Eine Demonstration der AfD auf dem Friedrichsplatz. Bruchsaler Bürgerinnen und Bürger zeigten wieder einmal Haltung und machten deutlich - Bruchsal ist kein Platz für Fremdenhass! Die Würde des Menschen ist unantastbar (GG) und völkisch-nationale Hetze stößt hier nicht auf fruchtbaren Boden.

Das Bündnis für Menschlichkeit rief zu einer Menschenkette quer durch die Bruchsaler Innenstadt auf brachten damit 1.200 Menschen auf die Beine (Quelle: Pressesprecherin Stadt Bruchsal). Alt und Jung, Menschen aus Bruchsal und auswärtige Besucher fassten sich an den Händen und ließen ihre bunten Ballone flattern. Bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen herrschte eine Stimmung der Gelassenheit, dass man meinen könnte - solange es Menschen gibt, die so ihre Haltung zum Ausdruck bringen, muss man sich um die Demokratie in Deutschland keine allzu großen Sorgen machen.

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Flugblatt des Bündnisses “Wir für Menschlichkeit - Menschenkette am 2. Juni 2018 in Bruchsal. Klicken Sie, um es zu vergrößern.

Schnappschüsse vom Aufbau der Menschenkette © Dieter Müller

Sie können die Fotos durch Anklicken vergrößern. Bilder vom 2. Juni 2018 in Bruchsal. Die Fotos entstanden in der “Aufbauphase” der Menschenkette. Ab 12:50 Uhr bis 13:00 Uhr waren dann Hand in Hand sämtliche Lücken geschlossen: 1.200 Menschen!

Menschenkette in Bruchsal. Klicken Sie.
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Kaiserstraße Ecke Friedrichstraße - rechts am Rand Polizisten, die bei der Menschenkette nicht eingreifen mussten.

Kirchplatz und John-Bopp-Straße. Auf dem Schild steht: Kein Bier für Nazis.

Kirchplatz. Dies war keine “politische” Veranstaltung. Die AG Christliche Gemeinden Bruchsals waren selbstverständlich mit dabei.

Rathausstraße Ecke John-Bopp-Straße. Alle Generationen waren vertreten.

In den Medien

In den Medien sind einige lesenswerte Artikel zu der Menschenkette und der AfD-Demo erschienen. Lesen Sie den Bericht von Christina Zäpfel, Redaktionsleitung Bruchsaler Rundschau vom 2. Juni 2018: Bunte Menschenkette gegen AfD-Kundgebung in Bruchsal. Rolf Schmitt im Landfunker vom 5. Juni 2018: "Menschenkette war ein riesiger Erfolg!" Der Sprecher des Bündnisses Eberhard Schneider bedankt sich mit einer Pressemitteilung bei allen Unterstützern.

Hier finden Sie ältere Berichte:

Sorry - einige Links sind nicht mehr aktuell.

Aktionsbündnis "Wir für Menschlichkeit" setzt erneut deutliches Zeichen gegen den braunen Spuk

20. März 2016. Der SWR schreibt am Tag nach der Demo: “Mehr als Tausend setzen Zeichen gegen Rechts.” Die Zahlen gehen ein wenig durcheinander: Einmal hört man 700, dann wieder 1.300. Auf jeden Fall ging der Aufmarsch der Neonazis mächtig in die Hose: 60 bis 120 Personen wurden gezählt. Dazu noch 120 Randalier von der linken Szene. Unter dem Schutzschirm der Polizei (mit sechs verletzten Polizisten) konnten sich Bruchsaler Bürgerinnen und Bürger zu jedem Zeitpunkt sicher fühlen. Landfunker.de schreibt: Polizei verhinderte größere Ausschreitungen bei Demo in Bruchsal. Lesen Sie die PM der Polizei im Landfunker.de. Gemischte Gefühle jedoch beim Anschauen des Videoclips auf YouTube und beim Lesen der haarsträubenden Kommentare (man lernt daraus - Nazis sind ein weltweites Problem).

Zum Thema wehret den Anfängen fand Carsten Ramm, Intendant der Badischen Landesbühne, bei der Kundgebung des Bündnisses für Menschlichkeit die richtigen Worte.

Die lesenswerte Presseerklärung des Bündnisses “Wir für Menschlichkeit” liefert zahlreiche Fakten. Es fällt auf, dass offenbar der Theatermann Carsten Ramm den Nagel auf den Kopf getroffen hat - auch den stillen Sympathisanten, Steigbügelhaltern und Rassisten im bürgerlichen Schafspelz müsse entschieden entgegen getreten werden.

Am 24. März 2016 bringt Kraichgau TV/Der Landfunker einen 7-minütigen Videobericht “Bruchsal gegen Fremdenfeindlichkeit - Zeichen setzen”.

Bleibt zu hoffen, dass die Neonazis von ihren Auftritten in Bruchsal die Nase voll haben und die Stadt künftig von dieser Plage verschont bleiben möge. Und wenn nicht - Bruchsal ist bereit, auch künftig Haltung zu zeigen, wenn es um Menschenrechte und Fremdenhass geht! -
Dank an das Bruchsaler Aktionsbündnis “Wir für Menschlichkeit”! -DM

Zeit.de: Wenn Sie Neonazis mögen...

24. März 2016. Wenn Sie Neonazis mögen, verpassen Sie nicht die Bildergalerie vom “Tag der Heimattreue” von Christian Martischius - immer vorne dran, wenn es gilt, Nazidemos und Aufmärsche zu verherrlichen.

Lesen Sie die Vorberichte

Klicken Sie: Die Würde des Menschen  ist unantastbar.26. Januar/7./24. Februar 2016. Bruchsal braucht keine Rechtsextremisten und keinen Fremdenhass
Vor wenigen Wochen hat die rechtsextreme Partei „die Rechte“ einen Demonstrationszug für den 19. März in Bruchsal angemeldet. Unter dem Schlagwort „Tag der Heimattreue“ wollen 500 Mitglieder und Anhänger der von Verfassungsschützern als neonazistisch eingestuften Partei mit 500 Fackeln sowie 100 Fahnen und Trommeln durch Bruchsal marschieren.

Das Bruchsaler Aktionsbündnis „Wir für Menschlichkeit“ möchte mit den Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus und Fremdenhass setzen können. Wie bereits im September letzten Jahres sollen am 19. März um 13 Uhr ein Bürgerfest und eine Gegendemonstration auf dem Friedrichsplatz als Zeichen des Widerstandes gegen die rechtsextremen Umtriebe in Bruchsal stattfinden.

Einzelheiten beim Sprecher des Bündnisses, Eberhard Schneider (1. Bevollmächtigter der IG Metall Bruchsal-Bretten) eberhard.schneider[at]igmetall.de | Die Pressemeldung

24. Februar 2016. Kommentar: Sehr erfreulich...!
Der zweite Aufruf des Aktionsbündnisses “Wir für Menschlichkeit” für die Aktion am 19. März 2016, den Sie oben durch Anklicken öffnen können, hat sich im Laufe der letzten Wochen insofern verändert, als immer mehr politische und nicht-politische Gruppierungen sich entschlossen, den Aufruf zu unterstützen und dies durch ihren Namen im unteren Bereich kenntlich zu machen. Die Zahl der Unterstützer ist stattlich angeschwollen, und es fehlen jene Namen nicht mehr, die beim ersten Aufruf für die Aktion in Bruchsal am 26. September 2015 noch durch Abwesenheit glänzten. -DM

Aus der PM vom 23. Februar 2016 geht hervor, dass als Rednerin für die Kundgebung auf dem Friedrichsplatz Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick gewonnen werden konnte. Viele einheimische Künstler haben ihr Kommen zugesagt. Man bittet ab 12:00 Uhr um Kuchenspenden (trockenen Kuchen). In der Viktoria-Anlage findet die Abschlusskundgebung des Demonstrationszuges statt, danach - so heißt es - darf mit Musik weiter gefeiert werden.

13. Februar 2016. Lesen Sie den Aufruf “Bruchsal braucht keine Rechtsextremisten und keinen Fremdenhass!” von Klemens Willmann vom 12. Februar 2016.

Willkommen in Bruchsal

INFOS FÜR MIGRANTINNEN UND MIGRANTEN

Willkommen in Bruchsal. Klicken Sie.6. Dezember 2015. Es wird Zeit, den Blick auf eine sehr nützliche Broschüre der Stadt Bruchsal zu werfen: Willkommen in Bruchsal - Infos für Migrantinnen und Migranten. Die erste Auflage ist am 13. Juli 2015 erstellt worden. Sie liegt bei den verschiedenen Behörden aus und soll an Neuankömmlinge ausgegeben werden.

In der sog. Bruchsaler Erklärung auf S. 41 heißt es: “Die Aufnahme von Flüchtlingen ist ein Gebot der Mitmenschlichkeit. Frauen, Männer und Kinder haben zum großen Teil Unvorstellbares durchmachen müssen. Ihre angemessene Versorgung, ihr Schutz und ihre Eingliederung in die Gemeinschaft ist ein zentrales Anliegen aller Akteure und Verantwortungsträger der Großen Kreisstadt Bruchsal.”

Die Broschüre ist in vereinfachtem Deutsch gehalten, um die Verständlichkeit zu fördern (erfreulicherweise ist es aber kein schlechtes Deutsch, wie man es sonst schon mal woanders finden kann). Sie können die Broschüre hier aufrufen. Sie finden dort auch nützliche Informationen, die nicht unbedingt etwas mit Flüchtlingen zu tun haben.

Zur Flüchtlingsthematik: Die vielfältigen Aufgaben nehmen zu

In Bruchsal: Kurs “Ehrenamtliche Flüchtlingsbegleiter”

28. Oktober/4. November 2015. Im Haus der Begegnung, Tunnelstraße 27, 76646 Bruchsal fand am 3. Dezember 2015 von 17.00 bis 19.30 Uhr ein Kurs zur Erweiterung von Kompetenzen in der Flüchtlingsarbeit sowie zur Vermeidung von Missverständnissen in der Kommunikation statt. Referentin: Mehrnousch Zaeri-Esfahani. Info/Vortrag auf ihrer eigenen Website. Wenn Sie mehr über die Veranstaltung am 3. Dezember wissen wollen, dann klicken Sie bitte hier.

Mehrnousch Zaeri-Esfahani während ihres Vortrags

Mehrnousch Zaeri-Esfahani spricht über “Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit” Fotos (c) D. Müller

Organisiert wurde die sehr gut besuchte Veranstaltung vom Amt für Familie und Soziales, Integrationsbeauftragte, Fürüzan Kübach, Tunnelstr. 27, 76646 Bruchsal. Telefon 07251 79-5865. E-Mail: fueruezan.kuebach[at]bruchsal.de. Falls Sie als Teilnehmer an den PPT-Folien des Vortrags interessiert sind, wenden Sie sich bitte an Frau Kübach. Auch bei Fragen zu Themen wie “Integrationskursträger” oder “Sprachkurse”, von denen es in der Region sehr viele gibt, gibt Frau Kübach gern Auskunft.

Ergebnisse der Informationsveranstaltung zur Unterbringung von Flüchtlingen im ehemaligen Praktiker-Baumarkt in Heidelsheim

23. Oktober 2015. 500 Flüchtlinge plant das Landratsamt Karlsruhe im ehemaligen Praktiker-Markt in Heidelsheim unterzubringen. Auf der Basis von Erfahrungswerten wird davon ausgegangen, dass darunter rund 100 Kinder und Jugendliche sein könnten. Die Belegung soll bereits im November erfolgen und wird mindestens über den Winter andauern. Die Behelfseinrichtung wird durch rund 20 hauptamtliche Kräfte des Landratsamtes betreut werden. Lesen Sie die Pressemeldung der Stadt Bruchsal vom 22. Oktober 2015.

Kommentar: Es mutet einigermaßen befremdlich an, dass es am Abend des 14. Oktobers 2015 auf der Veranstaltung im BüZ hieß, man müsse noch die endgültige Entscheidung abwarten, wenige Stunden später berichtete die Bruchsaler Rundschau am 15. Oktober, dass die Würfel gefallen seien. Wie kann das angehen?! -DM


15. Oktober 2015.
Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick lud am 14. Oktober 2015 Gemeinderäte, Ortschaftsräte, haupt- und ehrenamtlich engagierte Personen, Verbände im Bereich der Flüchtlingsarbeit und die Presse in den Ehrenbergsaal im Bürgerzentrum ein, um über den derzeitigen Sachstand und die damit verbundenen weiteren Erfordernisse zu informieren. Die von der OB straff geführte Veranstaltung war gut besucht, und es zeigte sich, dass die Schar der aktiven Unterstützer in Bruchsal nach wie vor groß ist.


20. Oktober 2015.
Am heutigen Tage sind weitere wichtige Informationen von der Pressestelle der Stadt Bruchsal zur Verfügung gestellt worden.

16. Oktober 2015. Unterbringung von Flüchtlingen in Heidelsheim
Wie die Bruchsaler Rundschau am 16. Oktober 2015 berichtet, wird das Landratsamt Karlsruhe den ehemaligen Praktiker-Baumarkt in Heidelsheim kurzfristig als Behelfsunterkunft für 500 Menschen nutzen. Derzeit laufen Baumaßnahmen, um bereits ab November den Flüchtlingen ein Obdach bieten zu können. 20 Mitarbeiter des Landratsamtes sollen vor Ort die Betreuung übernehmen. Man hoffe sehr, dass die hauptamtlichen Mitarbeiter von ehrenamtlichen Kräften unterstützt werden.

Bürgerinformation des Landratsamtes Karlsruhe und der Stadt am 20. Oktober
Das Landratsamt Karlsruhe und die Stadt Bruchsal informieren am Dienstag, 20. Oktober um 18 Uhr in der Sporthalle in Heidelsheim, Markgrafenstraße 68 über die geplante Unterbringung im ehemaligen Praktiker-Markt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Für Fragen stehen Vertreter der Ämter zur Verfügung.

In Bruchsal auf dem Friedrichsplatz: Sa 26. September 2015, 13 Uhr
Breite Unterstützung der Bevölkerung gegen rechte Hetzer war erfolgreich - Nein zu braunem Spuk und Fremdenfeindlichkeit!


12. September 2015. Eine Gruppe Rechtsradikaler namens “Steh auf für Deutschland” hat für den 26. September 2015 um 14 Uhr auf dem Otto-Oppenheimer-Platz eine Demonstration angekündigt. In den vergangenen Tagen hat sich unter der Federführung von Gewerkschaften und Arbeitsgemeinschaft christlicher Gemeinden (ACG) Bruchsal eine gemeinsame breite und bunte Gruppe formiert, die den Gegenakzent für Mitmenschlichkeit und Solidarität mit den Flüchtlingen setzen möchte.

Bruchsal Friedrichsplatz Foto (c) Dieter Müller. Klicken Sie, um das Bild zu vergrößern.Parallel zu dem braunen Aufmarsch soll das Treffen auf dem Friedrichsplatz (vor der Sparkasse) ein Fest für Menschlichkeit werden, um anschließend in einem Demonstrationszug durch die Stadt zu gehen. Treffpunkt: Sa 26. September um 13 Uhr auf dem Friedrichsplatz.

Kürzlich ist eine ähnliche Versammlung in Philippsburg, der insgesamt nur 9(!) Rassisten folgten, total in die Hose gegangen: Sie scheiterte am friedlichen Widerstand der Bevölkerung. Auch die Bruchsalerinnen und Bruchsaler sollten zusammenstehen und den deutschen Hasspredigern den Auftritt vermiesen.

Damit dieses Zeichen für Mitmenschlichkeit und gegen Fremdenfeindlichkeit gelingt, unterstützen Sie bitte diese Solidaritätsaktion. Machen Sie Werbung in Ihrem Freundeskreis und bringen Sie sich selbst im Rahmen Ihrer Möglichkeiten ein. Es ist geplant, auf dem Friedrichsplatz Kaffee und Kuchen auf Spendenbasis anzubieten. Sie können gern Kuchen mitbringen. Der Erlös fließt in Sprachprojekte für Flüchtlinge.

Am kommenden Mittwoch, dem 23. September, werden zwischen 9 und 12 Uhr auf dem Wochenmarkt Flyer verteilt, um die Aktion publik zu machen. Eine große Beteiligung durch die Bevölkerung wird am 26. September zeigen, dass Solidarität und Mitmenschlichkeit in Bruchsal einen hohen Stellenwert haben.

Ihre erste Anlaufstelle: Der Tafelladen Bruchsal im Alten Schlachthof
5. September 2015. Haben Sie etwas abzugeben? Sauber und in guter Qualität? Sie finden dankbare Abnehmer im Bruchsaler Tafelladen 76646 Bruchsal, Württemberger Straße 119. Gute Parkmöglichkeiten. Telefon 07251 306 55 91 (5 bis 14 Uhr) oder 0173 6710098. Rufen Sie vorher an, um sicher zu gehen, dass Ihr Artikel tatsächlich gebraucht wird. Bringen Sie bitte keine Sachen zur Landesfeuerwehrschule.
Gerne werden von der Tafel die folgenden Artikel entgegen genommen:

  • Saisonale Bekleidung für Babys, Kinder, Erwachsene
  • Schuhe, Stiefel
  • Bettwäsche, Handtücher
  • Baby- und Kinderspielzeug, Bilderbücher
  • Fahrräder, Kinderfahrräder, Roller etc.
  • Kinderwagen, Tragekörbe
  • Windeln, Kinderkosmetik (Creme, Zahnpflege)
  • Möbel, Decken, nicht zur Saison passende Bekleidung


OB Petzold-Schick: Weitere Bruchsaler Ehrenamtliche für eine weitere (die dritte) Gemeinschaftsunterkunft dringend gesucht
11. September 2015. Die Bruchsaler Oberbürgermeisterin bezieht sich auf einen Artikel in der Bruchsaler Rundschau vom 1. September 2015 und wendet sich mit einem dringenden Appell an Bürgerinnen und Bürger:

”Sicher haben Sie den Artikel in den BNN lesen können (BNN vom 01.09.15), in dem es um die Unterbringung von Flüchtlingen in Bruchsal geht. Dieser Artikel basiert auf einem Schreiben von Herrn Landrat Dr. Schnaudigel an mich und ist in Abstimmung mit der Stadt Bruchsal entstanden.

Die steigenden Flüchtlingszahlen erfordern vom Landkreis, alle provisorisch möglichen Unterbringungsplätze ab August 2015 zu nutzen, um der Verpflichtung, voraussichtlich 450 Personen pro Monat im Landkreisgebiet aufzunehmen, nachzukommen. So sollen jetzt in Bruchsal auf dem Reis-Areal (Schnabel-Henning-Straße/Ecke Grabener Straße) mittelfristig dauerhaft 210 Plätze für Flüchtlinge ausgebaut werden und vorübergehend (bis Ende Oktober) zusätzlich 250 Plätze. Die Belegung wird am 16. September beginnen.

Für diese neue Gemeinschaftsunterkunft (GU) möchte ich eine Struktur der Ehrenamtlichen Arbeit aufbauen. Die ehrenamtliche Arbeit in den beiden vorhandenen GUs Schnabel-Henning-Straße und Büchenau hat sich sehr gut bewährt. Daran möchte ich gerne anknüpfen. Die nun 3. GU in Bruchsal ist eine neue Herausforderung, und ich möchte Sie und neue Ehrenamtliche bitten und dazu animieren, sich einzubringen.

Wir sind dringend auf Ihre Hilfe angewiesen und deshalb bitte ich Sie, sich bei uns zu melden – Amt für Familie und Soziales, Frau Lichtenberger Tel. 07251/79475, oder per Mail: Familie-Soziales@bruchsal.de. So können wir Sie zeitnah über weitere Schritte informieren.”
 

In Bruchsal: Machmit-Börse im Internet | Schenken Sie Zeit
5. September 2015. Eine Initiative der Stadt Bruchsal. Die bürgernahe Freiwilligenagentur im Internet.
 

In Bruchsal: Bündnis für Familie | Suchen Sie Hilfe und Unterstützung?
6. September 2015. “Sie brauchen Essen, Kleidung, Möbel, Rat und manchmal auch Geld? Beim Bündnis für Familie erfahren Sie, wo Sie es bekommen.” So lautet der Wahlspruch des Bruchsaler Bündnisses für Familie, das sich an unterstützungsbedürftige Familien, Kinder und Jugendliche wendet. Hier ist eine aktuelle sehr informative Broschüre zum Download mit sehr vielen nützlichen Tipps und Adressen von Anlaufstellen (in der allerdings “Flüchtlinge” noch kein Thema ist).
 

Auf Bruchsaler Fabrikgelände: Neue Flüchtlingsheime eröffnet
5. September 2015. Ein Bericht von KA-news.de vom 1. September 2015. Schwierige Unterbringungssituation im Landkreis. Bruchsals Stadtoberhaupt würdigt ausdrücklich die Unterstützung durch lokale Unternehmen bei der Unterbringung.
 

In Bruchsal: Integrationsbeauftragte ist Fürüzan Kübach
5. September 2015. Beratung für Migranten und Migrantinnen. Frau Kübach trifft man hier: Haus der Begegnung, Tunnelstraße 27. Telefon 07251 79-5865.
fueruezan.kuebach@bruchsal.de
 

Öffentliche Hotspots in Bruchsal? Fehlanzeige! - 2017: Endlich Free Baden WLAN
9. September 2015. Kaum ein Land ist so arm an kostenlosen öffentlichen Hotspots wie Deutschland. Um die Flüchtlinge nicht in teure Handyverträge zu treiben, ist es dringend erforderlich, die Zahl öffentlicher WLAN-Hotspots auszubauen. Wie ist die Situation in Bruchsal heute?

Es sieht schlecht aus. Bei der BTMV kann man während der Veranstaltungen im Bürgerzentrum kostenloses WLAN nutzen, an den Autobahnraststätten und beim Autohof Herz’l ebenfalls, bei MacDonald’s, im Steakhouse, im Café Bistro Pavillon, in einer Reihe von Hotels, bei verschiedenen FON-Hotspots über die Stadt verteilt und im Telekom Shop - mit anderen Worten: Für Flüchtlinge ist nichts dabei, gar nichts. Das muss sich ändern. Bruchsal braucht freies WLAN - sofort! Karlsruhe hat es bereits seit 2014, Pforzheim auch. Die dämliche “Störerhaftung” darf kein Hinderungsgrund sein.

Merke: Ohne einen Ausweis erhalten Asylsuchende in deutschen Mobilfunkläden keine Mobilfunkkarte/SIM (auch nicht PrePaid). Bekämpft die Geschäftemacher!

Update zu Störerhaftung

4. März 2016. PC-Magazin.de berichtet über WLAN-Störerhaftung: Abmahnungen für Flüchtlinge und Helfer wegen Filesharing. Viele ahnungslose Flüchtlinge und ihre Helfer bekommen Abmahnungen ins Haus wegen Filesharing-Aktivitäten. Die Forderungen liegen jeweils bei knapp unter 1.000 Euro. Internetanschlussinhaber könnten der Störerhaftung entgehen, indem sie die Nutzer über die Rechtslage informieren und beide Seiten eine formlose Vereinbarung unterschreiben.

Stadtverwaltung Bruchsal

Website der Stadt Bruchsal

28. Oktober 2015. Im Amt für Familie und Soziales ist eine Geschäftsstelle Flüchtlinge eingerichtet worden. Seit dem 19. Oktober 2015 nimmt Verena Fuhrmann diese Aufgabe wahr.

Allgemeine soziale Beratung in allen Lebenslagen:
Stadtverwaltung
Amt für Familie und Soziales
Campus 1, 76646 Bruchsal
Telefon 07251 79-475
familie-soziales@bruchsal.de

Bürgerbüro
Otto-Oppenheimer-Platz 5, 76646 Bruchsal
Telefon 07251 79-500
www.bruchsal.de

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English Language

UK flag

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Flüchtlingshilfe in BW

Kostenloser Download. "Willkommen! Ein Handbuch für ehrenamtliche Flüchtlingshilfe in Baden-Württemberg"

Willkommen! Ein Handbuch für ehrenamtliche Flüchtlingshilfe in Baden-Württemberg. Stand Sep. 2015 140 S.

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